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Welchen Fortschritt bringt die Digitale Volumentomographie?

Alle Fachgebiete der Zahnheilkunde werden heute von den Impulsen der Bildgebenden Diagnostik im Allgemeinen und durch die Entwicklung der Digitalen Volumentomographie (DVT) im Besonderen außerordentlich positiv beeinflusst.

Zahnärzte, Oralchirurgen aber natürlich auch Kieferorthopäden und Kieferchirurgen können die Fortschritte, die sich durch die DVT ergeben, nutzen, um pathologische Veränderungen früher und sicherer zu erkennen, um die therapeutischen Maßnahmen umfassend und abgesichert durchzuführen und um die Nachsorge effektiv zu gestalten.

Selbstverständlich leistet die DVT auch einen sehr wesentlichen Beitrag bei der Implantatplanung und der klinischen Implantatversorgung.

Wir stehen mit unseren konzeptionell abgestimmten modernen Geräten gern als Partner für die diagnostische Fragestellungen gern zur Verfügung.

Worin bestehen die Vorteile der Digitalen Volumentomographie?

  1. Schnelle räumliche Darstellung der fraglichen Veränderungen bzw. des Knochenangebots zur Implantat-Aufnahme in allen Ebenen im Untersuchungsareal.
  2. Deutlich geringere Strahlenexposition im Vergleich mit dem älteren Verfahren der Computertomographie (CT).
  3. Wesentlich geringere Artefakte (Kunstprodukte, Bildfehler) der Digitalen Volumentomographie in Relation zur Computertomographie. Dieser Vorteil ist in der Zahnheilkunde durch die Vielzahl metallischer Restaurationen besonders augenscheinlich!.
  4. Fachspezifische Anwendung und Befundableitung durch entsprechend ausgebildete Spezialisten der Bildgebenden Diagnostik in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

FRAGESTELLUNGEN

Welche wichtigen Fragestellungen können und sollten mit der Digitalen Volumentomographie untersucht und beantwortet werden?

Implantatplanung (Beurteilung des Knochenangebots zur Aufnahme des Implantates, Schablonen-Anfertigungen und weitergehende planbare chirurgische und prothetische Versorgungsschritte)

  • Darstellung der Weisheitszähne in ihrer Beziehung zum Mandibularkanal (Nerv-Position)
  • Erfassung von entzündlichen periapikalen (Zahn-) Veränderungen und ihren Beziehungen zu den Nachbarstrukturen (Kieferhöhle, Kieferknochen, Speicheldrüsen, Mundboden)
  • Zahnverlagerungen
  • Dysgnathien (Fehlbildungen)
  • Erkennung und Beurteilung der Ausdehnung gutartiger und bösartiger Veränderungen
  • Fremdkörper
  • Verletzungen im Zahn- und Kieferbereich

Wie wird abgerechnet?

Bei den DVT-Untersuchungen handelt es sich um private Leistungen.

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